Lieblingswanderungen

 

4. Fantastische Aussichten vom Balkenstein (aus dem Buch "Mit Lenkrad und Wanderstab)
Ausgangspunkt der etwa 10 Kilometer langen Rundwanderung ist Egloffstein

Vom Wanderparkplatz in Egloffstein laufen wir rechts am Hotel Häfner vorbei in die Badstraße Richtung Rathaus und Freibad. Bei der Gabelung wähen wir das rechte mit Zeichen Gelbring markierte Sträßchen. Es führt bergan, bald in den Hangwald. Einen Teilung, gleich am Anfang: Wir marschieren auf dem rechten, oberen Weg, Richtung Affalterthal und Pfarrwald. Bei Querweg nach links, Richtung Pfarrwald. (Nach rechts führt der gelbe Ring Richtung Affalterthal)
Anfangs verläuft unser Weg mit geringen Steigungen auf- und abwärts, unterhalb von teils gewaltigen Felsen. Wir kommen an einer Bank vorbei und gehen ein paar Minuten später steil abwärts. Bei der Gabelung halten wir uns rechts, ebenso bei der Kreuzung zirka zehn Meter danach und erneut an der gleichen folgenden Teilung (Wegweiser "Balkenstein"). Der Weg steigt zunächst mäßig an und führt schließlich als Pfad teil über Stufen in vielen Kurven, dann steil bergauf, teils durch ein Geländer gesichert.
Wir achten stets auf unseren gelben Ring. Sehen wir die Markierung nicht gleich, halten wir uns rechts und steigen weiter bergan. Schon relativ weit oben weist Zeichen Rotring geradeaus. Wir schwenken hier nach rechts. Nach rund 30 Minuten (ab Wanderbeginn) sind wir am Aussichtsfelsen Balkenstein angelangt.
Von der Bank aus genießen wir eine fantastische Sicht ins Trubachtal. Nach links blicken wir auf Egloffstein mit der Burg, nach rechts auf Mostviel und Schweinthal, oberhalb davon auf Hardt.
Wir gehen einige Schritte zurück und weiter geradeaus bis vor einen Acker. Hier wenden wir uns nach rechts. Linker Hand ist bereits das Örtchen Affalterthal zu sehen. Zunächst wollen wir aber zum Pfarrfelsen.
Wir marschieren also am Acker, denn an einer Wiese entlang und schließlich nach rechts in den Wald. Der Weg schwenkt gleich nach links. Es dauert nicht lange, bis wir vor dem großen Holzschild "Pfarrfelsen" stehen. Wir überqueren den kleinen Holzsteg und finden zwei Bänke und wieder den herrlichen Blick ins Trubachtal, diesmal direkt auf Egloffstein. Zurück über das Brücklein und weiter nach rechts, erst abwärts, dann eben, folgen wir dem gelben Ring auf schönem Weg. Kurzzeitig wird dieser zum Pfad. Noch immer umgibt uns saftiger, kühler Mischwald. Der Wegverlauf ist eindeutig. Plötzlich heißt es aber aufpassen: Bei einer Teilung gehen wir halbrechts, ein paar Schritte abwärts. Unser Weg beschreibt gleich einen Linksbogen und führt bald erneut hinab. Bei einem Querweg stoßen wir auf unsere neue Markierung, Rotstrich senkrecht, wenden nach links (der gelbe Ring verlässt uns nach rechts) und wandern in Kurven aufwärts bis zu einem Felsweg. Diesem folgen wir in gerader Richtung, ohne Abzweige zu beachten. Nach einer Weile mündet der Weg in ein quer verlaufendes Teersträßchen. Wir gehen nach links abwärts und erreichen in ein paar Minuten den Ort Affalterthal.
Vorbei an hübschen Häusern laufen wir bis zur Querstraße und hier, immer noch mit Zeichen Rotstrich senkrecht, nach links. Nach Haus Nr. 49 halten wir uns rechts (Wegweiser Richtung Schlehenmühle), nun mit Zeichen Rotring.
Es geht mäßig bergab und vor Haus Nr. 104 nach links. Bei der Straßenteilung danach marschieren wir rechts bergauf. Die Straße beschreibt zuerst einen Rechtsbogen, dann einen nach links und endet schließlich. Wir wählen an dieser Stelle den rechten, aufwärts führenden Feldweg, entlang an Schatten spendenden Bäumen, später auch an dichterem Wald. Der Feld- geht in Wiesenweg über und führt erst im Links-, dann im Rechtsbogen bei einer bereits etwas defekten Bank direkt in den Wald. Der rote Ring weist uns aufwärts und beim ersten Querweg nach links. Nach weiterem mäßigen Anstieg bleiben wir bei einer Teilung auf unserem Weg (rechter Weg) und wandern nun gemütlich dahin. Bei einer großen Lichtung mit Wiese und Büschen behalten wir die Richtung bei und tauchen bald erneut ab in den Wald. Nach einiger Zeit zweigt ein mit Zeichen Grünstrich senkrecht markierter Weg nach links ab, Richtung Mostviel. Gleich danach stoßen wir auf eine breiten Querweg (Zeichen Grünring), den wir wenig links haltend kreuzen. In gerader Richtung wandern wir weiter, ohne Abzweige nach rechts zu beachten. Wald, Sträucher und Junggehölz säumen nun unseren Weg. Kurz schauen wir direkt auf den Dicken Berg. Wir laufen abwärts. Die Bäume um uns herum verdichten sich wieder. In einen Querweg wenden wir nach rechts (Zeichen Grünring führt nach links) und bei der Gabelung danach, ein paar Schritte nach links, zu einem Feld. Um dieses gehen wir rechts herum und an seinem Ende in gerader Richtung erneut in den Wald. Wir folgen dem gut markierten Weg bis zu einem Querweg und wandern auf diesem im Rechtsbogen weiter. Schließlich treten wir aus dem Wald. Schon bald erreichen wir die Ortsverbindungsstraße Schlehenmühle-Bieberbach. Wir wenden uns nach links und kommen in wenigen Minuten, abwärts laufend, nach Schlehenmühle.
Wir marschieren in den lang gezogenen, kleinen Ort hinein und biegen erst zirka 20 Meter nach einer Wandertafel bei einem Strommast und dem Wegstein mit der Aufschrift W2,8 nach links (auch Zeichen als Blaukreuz) auf Schotterweg.
Wir gehen links an Haus Nr. 11 vorbei, wenden nach rechts, und gleich im spitzen Winkel nach links abwärts, in ein ruhiges, grünes Tal. Am schattigen Waldrand geht´s entlang. Felsen spitzen links am Hang durch die Bäume, rechts breiten sich große Wiesen aus. In einen Querweg schwenken wir nach links, zwischen Baumreihen, mäßig aufwärts (nicht hinab nach Äpfelbach). Bei einer Teilung verlässt uns Zeichen Blaukreuz nach rechts. Wir steigen in unserem "Laubengang" weiter an, ohne Abzweige zu beachten. Nach rechts öffnet sich der Blick kurz auf eine Wiese mit Jungbäumen. Gleich danach wählen wir den rechten, nun eben verlaufenden Weg am unteren Rand des bewaldeten Hangs, bleiben stets auf diesem und treten mit einer Hanwiese mit Kirschbäumen aus dem Wald. Unsere Richtung behalten wir bei und laufen direkt in eine lichten Wald mit großer Wiese. Im Rechtsbogen geht´s abwärts. Links von uns befindet sich ein Graben. Eine Wiese mit Obstbäumen taucht auf. Auf einem Feldweg marschieren wir mäßig abwärts zur Ortsverbindungsstraße Mostviel-Unterzaunsbach und nach links in das Örtache Mostviel.
Zwischen dem Parkplatz des Gasthofes Schlosßblick und einem Bächlein wandern wir, nun mit Markierung Rotstrich senkrecht, immer geradeaus durch das wunderschöne Trubachtal. Burg Egloffstein erhebt sich stolz auf steilem Fels, links ist der Balkenstein zu sehen. Vorbei an der Kneippanlage Egloffstein, dem Freibad und einem großen Speilplatz kehren wir schließlich durch die Badstraße zurück zu unserem Auto.


 

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